Bewusstseinsstufen

16 Bewusstseinsstufen

Emotionen und Gefühle sind die stärksten Unterstützer in der Verwirklichung unserer Gedanken.

Nehmen wir an, wir wollen z. B. das Ziel „Freiheit“ erlangen, das auf meiner Skala unter Punkt 16 zu finden ist. (Ich werde meine Grafik der 16 Bewusstseinsstufen die nächste Zeit hier einfügen.)  Für jeden Menschen hat das Wort „Freiheit“ eine andere Bedeutung. Wir wünschen uns evtl. Freiheit von unserem negativen Gedankenkarussell, oder von unserer negativen Einstellung im allgemeinen, oder auch von unseren Verbindungen zur Vergangenheit, die uns bei Problemen immer wieder die gleichen Reaktionsmuster aufzwingen, ob wir wollen oder nicht, usw.

Ist also unser Wunsch das Ziel „Freiheit“, verspüren wir jedoch unbewusst Angst und Stress bei diesem Gedanken, können wir dieses Ziel nicht verwirklichen, auch wenn wir es uns noch so oft vorsagen oder gedanklich wiederholen. Unsere unbewussten negativen Emotionen, seien es Angst, Scham, Unsicherheit oder fehlendes Vertrauen in uns selbst etc., sind stärker als unsere Gedanken. Deshalb ist es essentiell, erst einmal unsere unterdrückten Gefühle zu erkennen und auch zu benennen, um sie letztendlich Schritt für Schritt auflösen und in positive Gefühle verwandeln zu können.

Unser „Inneres Kind“ oder „Bauchhirn“ sind hochgradig ausschlaggebend über Erfolg oder Misserfolg beim Erreichen unserer Ziele. Unser Unterbewusstsein kann unser größter Helfer sein, aber auch unser größter Boykotteur.

Hier kommen u. a. Düfte ins Spiel. Sie können wie ein Schlüssel fungieren, um Erinnerungen und Erfahrungen aus der Vergangenheit zu lösen und bewusst zu machen. Ich setze sie u. a. auch in der energetischen Körperarbeit ein.

Wir können versuchen, positive Worte, Affirmationen, zu denken und auszusprechen, aber ohne das passende Gefühl kann unser Körper die Botschaft nicht fühlen, d. h. nicht umsetzen. Wir machen tagtäglich die Erfahrung, wohin uns negative Gefühle führen können, letztendlich zu unbewusstem Dauerstress und Krankheit.

Wir kennen alle den Ausdruck „self fulfilling prophecy“. Anstatt Negatives mit unseren Gedanken und den entsprechenden Emotionen zu erschaffen, könnten wir damit beginnen, unsere Gedanken und Emotionen zu trainieren, wie z. B. unseren Körper, um schließlich Positives hervorzubringen. Dies erfordert Bereitschaft, Mut, Durchhaltevermögen…

Wir investieren somit in unsere Zukunft, wenn wir anfangen, uns über uns selbst bewusst zu werden. Sind wir uns das wert? An diesem Punkt müssen wir uns entscheiden, ob wir bewusst den Weg der Veränderung, des Wachstums gehen, oder ob wir uns treiben lassen, Konsequenzen gibt es so oder so. Nur, wollen wir der Spieler oder der Spielball sein? Wir übernehmen somit die Verantwortung für unser eigenes Leben und Geschehen, um irgendwann aus der Opferhaltung auszusteigen, egal, was uns die Außenwelt gerade zeigt. Es benötigt Mut, um uns aus unserer Komfortzone herauszuwagen. Meist beginnt der lange Weg zu unserem Selbst durch Leid und Schmerz, wenn Probleme für uns unerträglich werden. Warum so lange warten?

Sollen uns alte Programmierungen, die uns nicht mehr nützlich sind, beeinflussen, oder wollen wir uns neu programmieren, um es so auszudrücken. Den alten Kreislauf durchbrechen und einen neuen erzeugen, Balance zwischen Körper, Geist und Seele schaffen. Die Zeit, die wir jetzt einsetzen, bekommen wir in der Zukunft um ein Vielfaches zurück. Unsere eigene Veränderung wird unser Energie-Level positiv beeinflussen und irgendwann sogar nach außen wirken, auf unser Umfeld.